Das Finstere Tal

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© X Verleih

Und bei den Göttern, dieses Tal ist finster! Stellt euch ein Alpendorf in der Mitte des 19. Jahrhunderts vor und legt dann noch ne Schippe „düster“ mit drauf. Dann habt ihr es ungefähr. Aber nur ungefähr.

„Das Finstere Tal“ ist ein Alpenwestern. Halt! Ein Western? In den Alpen? Echt jetzt? Ja, echt jetzt. Ohne Flachs und ohne Scherz. Und es funktioniert. Es funktioniert gut!

Der Film „Das finstere Tal“ ist eine österreichisch-deutsche Produktion und (wie so oft in dem Genre) viel zu unbekannt.
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Die Stimmung die in diesem Film aufgebaut wird fängt einen ein und lässt bis zum Schluss nicht mehr los. Es wirkt alles bedrückend. Man möchte nicht an diesem Ort sein an dem irgendwann wie aus dem nichts ein Mann namens „Greider“ auftaucht. Er kommt aus den Staaten und ist Photograph. Er sucht ein Winterquartier denn die Bergpässe sind im Winter dicht. Generell wird es da oben im Winter ungemütlich. Lange, harte Winter. Kurze Sommer.
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Die Bewohnter des kleinen Bergdorfs sind Greider gegenüber reserviert, mache aggressiv (was man nicht kennt bellt man erst mal an).  Es wird aber recht schnell klar dass dieser Mann nicht nur da ist um Photos zu schießen.
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Meine Empfehlung: Unbedingt anschauen. Auch wer kein „Western“ Fan ist darf sich diesen Film meiner Meinung nach nicht entgehen lassen.

Meine persönliche Wertung: 8,5/10 Punkten

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